Bad Reichenhall

Weißes Salz und weißer Schnee

Bad Reichenhall ist ein Ort der Erholung. Die Solebäder, Thermen und das hier abgebaute Salz sind auch über die deutschen Landesgrenzen hinaus bekannt. Während man im Sommer frische Bergluft und saftige Wiesen genießt, verzaubern die kalten Monate das Gebiet um die 17.000-Einwohner-Stadt in ein kleines Winterparadies.

Wer seinen Winterurlaub in Bad Reichenhall verbringt, kann die Möglichkeiten der sechs umliegenden Skigebiete des Berchtesgadener Landes auf unkomplizierte Weise genießen. Mit Skibussen gelangt man recht schnell an die Zielorte, über moderne Liftanlagen geht es dann auf den Berg.

Die Ski- und Snowboardgebiete im Berchtesgadener Land

Snowboarder zieht es vor allem nach Götschen. Das Ski-Areal am 1.300 Meter hohen Götschenkopf hält anspruchsvolle Pisten und eine Halfpipe bereit. Noch höher hinaus gelangt man am Jänner. Wer es darauf anlegt, kann in einer Höhe von 1.800 Metern starten und eine acht Kilometer lange Abfahrt bis hinab ins Tal genießen. Generell sind die Pisten dieses Gebiets eher mittelschwer, ebenso in Rossfeld. Wer als Einsteiger nach Bad Reichenhall kommt, der sollte mit seinem Board die Skiegebiete Hochschwarzeck oder Gutshof erkunden.

Weil Bad Reichenhall so bekannt für seine Kur-Anlagen ist, kann ein Besuch auch im Winter nicht schaden. Die RupertusTherme bietet 1000 Quadratmeter Wasserfläche, Wellness-Bereiche und vieles mehr. Die Alpensole gelangt direkt aus der Saline in die Entspannungsbecken der Anlage. Ideal, um sich von langen Tagen am Berg zu erholen.

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